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Das Event findet statt am
Der perfekte Ort zum Feiern
Willkommen beim Berlin E-Prix. Für uns ist dieses Rennen ein Heimspiel – und eines, das in besonderer Erinnerung bleiben wird.
Dieses Rennen hat für Porsche Motorsport eine ganz besondere Bedeutung, denn die Marke setzt hier ihre Feierlichkeiten zu 75 Jahren Porsche Motorsport fort.
Fakten zum Berlin E-Prix
Der erste Berlin E-Prix wurde in der Premierensaison der Formel E im Jahr 2015 ausgetragen und ist seitdem fester Bestandteil des Rennkalenders.
Berlin war für das Porsche Team schon immer ein Heimrennen, ganz in der Nähe des Porsche Hauptsitzes in Weissach. Es ist ein Rennen, bei dem man eine besondere Energie spürt – wenn Mitarbeiter, Fans und Medien vor Ort zusammenkommen.
Im Jahr 2020 feierte das Team hier seinen ersten Podiumsplatz, als André Lotterer während einer komprimierten Saison mit gleich sechs Rennen in Berlin auf das Treppchen fuhr. Zwei Jahre später sicherte sich Pascal Wehrlein die Pole-Position. Und dann kam 2024: António Félix da Costa zeigte ein strategisches Meisterstück, arbeitete sich von P13 bis zum Sieg nach vorn, während Wehrlein mit P5 ebenfalls wichtige Punkte sammelte.
Obwohl der Berlin E-Prix jedes Jahr hier stattfindet, wird das Streckenlayout regelmäßig angepasst. Die rund 2,3 Kilometer lange Strecke umfasst 15 Kurven und ist bekannt für ihren guten Grip, herausforderndes Energiemanagement und enge Überholzonen.
Tempelhof belohnt die Grundlagen: präzises Bremsen, effizientes Energiemanagement und den taktisch richtigen Einsatz des Attack Mode – alles klassische Porsche Stärken. Der hohe Grip des Belags stellt zusätzliche Anforderungen an Fahrwerksabstimmung und Reifenmanagement. Da es sich um unser Heimrennen handelt, tritt das Team hier mit voller Konzentration und fein abgestimmten Updates an. Gleichzeitig bietet das Gelände ein besonders vielseitiges Fan Village mit offenen Pit Lane Walks, Fahrerinterviews, eGaming-Zonen, Fahrzeugpräsentationen und Live-Performances.
Wer das Rennen nicht direkt an der Strecke verfolgen kann, kann über die offizielle Website der Formula E live dabei sein.
Tempelhof Circuit: Heimat des Berlin E-Prix
Das weitläufige Betonfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof bietet eine breite und abrasive Rennfläche, auf der Energiemanagement und Reifenstrategie über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Details zur Strecke
Gesamtlänge
~2.3 km (approx. 1.4mi)
Start
Fahrtrichtung
Boxenstopps
Details zur Strecke
Gesamtlänge
~2.3 km (approx. 1.4mi)
Start
Fahrtrichtung
Boxenstopps
Freies Training 1
Freies Training 2
Qualifizierung 1
Rennen 1
Freies Training 3
Qualifizierung 2
Rennen 2
Freies Training 1
Freies Training 2
Qualifizierung 1
Rennen 1
Freies Training 3
Qualifizierung 2
Rennen 2
Details zur Strecke
Gesamtlänge
~2.3 km (approx. 1.4mi)
Start
Fahrtrichtung
Boxenstopps
Was erwartet dich in Tempelhof?
Besuche uns an unserem Experience Stand und lerne unsere elektrischen Modelle aus nächster Nähe kennen. Sprich mit den Porsche Experten oder erlebe den Cayenne Electric auf der Straße.
Du bist auf der Porsche Tribüne mit dabei? Dann ist das der perfekte Ort, um deine Begeisterung hörbar zu machen und echte Porsche Motorsport Atmosphäre zu erleben. Und vielleicht wartet sogar eine Überraschung auf dich!
Finde besondere Stücke auf dem Super Flea Market. Die Artikel stammen von verschiedenen Prominenten und Porsche Talenten, der Erlös kommt einem guten Zweck zugute.
Erlebe vier der legendärsten Porsche Rennfahrzeuge aus 75 Jahren Motorsportgeschichte bei einer Heritage Run Runde auf dem Tempelhof Circuit.
Besuche unsere Jubiläumsausstellung und entdecke weitere Ikonen aus der Porsche Motorsportgeschichte. Scrolle durch die Bilder unten und erfahre mehr über die Fahrzeuge im Berlin Fan Village.
Fahrzeug-Line-up am 75-Jahre-Stand
Porsche 356 SL
1948 und 1949 baute Porsche im österreichischen Gmünd 44 Coupés vom Typ 356/2, weitere elf wurden in Stuttgart fertiggestellt. Die Leichtmetall-Coupés mit Aluminiumkarosserie waren rund 120 Kilogramm leichter als spätere 356-Modelle und wurden zu den ersten deutschen Sportwagen mit der Bezeichnung „SL“ – Super Leicht. 1951 erzielte einer dieser 356 SL bei den 24 Stunden von Le Mans den ersten Klassensieg für Porsche. Anschließend stellte er in Montlhéry einen Weltrekord auf und gewann 1952 die Rallye Lüttich–Rom–Lüttich.
Porsche 718/2
Der 718 Formel 2 war Porsches erster Monoposto mit freistehenden Rädern und wurde auf Basis des bewährten 718 RSK Spyder entwickelt und mit dem Viernockenwellen-Carrera-Motor angetrieben. 1960 gewann er gegen starke Konkurrenz von Cooper, Ferrari und Lotus auf Anhieb die inoffizielle Formel 2-Weltmeisterschaft – die „Coupe des Constructeurs“. Weiterentwicklungen des 718/2 führten zu weiteren Erfolgen, darunter Podiumsplätze im Jahr 1962.
2708 KARTEN
Nach den Erfolgen von Porsche in der Langstreckenweltmeisterschaft und als Motorenpartner von McLaren in der Formel 1 wagte sich Porsche in die amerikanische CART-Serie, um die Marke in einer dort sehr populären Rennserie stärker zu positionieren. Der in Weissach entwickelte Rennwagen war eine völlige Neukonstruktion mit einem Aluminium-Kunststoff-Monocoque und einem als tragendes Bauteil ausgelegten, mit Methanol betriebenen Motor. 1989 erzielte Teo Fabi beim Rennen in Mid-Ohio den ersten CART-Sieg für Porsche.
919 Hybrid
Von 2010 bis 2012 entwickelte Porsche mit diesem „Rennlabor“ den 911 GT3 R Hybrid im Rahmen der Grundlagenforschung zu Hybridantrieben für Hochleistungs-Sportwagen, wobei ein Sechszylinder-Boxermotor mit zwei Elektromotoren und einem Schwungradspeicher kombiniert wurde. Das System erhöhte die Effizienz, reduzierte die Anzahl der Tankstopps und lieferte beim Beschleunigen zusätzlichen Schub an die Vorderräder. 2011 gelang dem Fahrzeug auf der Nürburgring-Nordschleife der erste Gesamtsieg eines Hybrid-Rennwagens.
911 GT3 R Hybrid
Diese Version des legendären Langstreckenrennwagens war mit einem Kinetic Energy Recovery System (KERS) ausgestattet und führte – ganz im Sinne experimenteller Entwicklung – zeitweise das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an, bevor ein technischer Defekt zum Ausfall führte.
99X Electric (GEN2)
Der Porsche 99X Electric der Saison 2019/2020 war das erste vollelektrische Werksrennfahrzeug von Porsche. Zum Einsatz kam dabei die 800-Volt-Architektur der Marke, die zugleich als Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität diente.
Mission R
Die Konzeptstudie Mission R ist ein vollelektrischer Rennwagen für die Zukunft des Kundensports, der 2021 vorgestellt wurde und einen Ausblick darauf gibt, was möglich sein kann. Beim Mission R geht es nicht darum, das schnellste Rennfahrzeug zu entwickeln, sondern das beste Fahrzeug für den Renneinsatz.
GT4 e-Performance
Elektrische Spitzenleistung: Mit dem Mission R haben wir gezeigt, wie sich Porsche den elektrischen Kundensport der Zukunft vorstellt. Der 718 Cayman GT4 e-Performance verdeutlicht inzwischen eindrucksvoll auf der Rennstrecke, dass diese Vision funktioniert. Mit variabler Leistungsabgabe und Allradantrieb ist der GT4 e-Performance für unterschiedlichste Rennformate ausgelegt – built to inspire.
975 RSE
Die Zukunft beginnt jetzt. Mit dem Start der nächsten Formel-E-Saison werden alle Teams mit der neuen GEN4-Plattform antreten. Sie markiert den nächsten Schritt in der weltweit führenden elektrischen Rennserie – mit deutlich gesteigerter Leistung und besten Voraussetzungen für noch intensiveres Racing.
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