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Rückblick des Porsche Formel-E-Teams zur Saisonhalbzeit: Eine Zusammenfassung der bisherigen Saison 12

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Formel E
Porsche Formula E Team

Nach zehn absolvierten Rennen und noch sieben ausstehenden haben wir einen Blick auf die bisherigen Ergebnisse des Porsche Formel-E-Teams in der 12. Saison geworfen.

Die Formel-E-Saison spitzt sich zu: Die Meisterschaft hat mehr als die Hälfte hinter sich, es stehen nur noch sieben Rennen auf dem Programm.

Der Weltmeister der 10. Saison, Pascal Wehrlein, liegt mit 101 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz, nur zwei Punkte hinter dem Drittplatzierten, und kann drei Podiumsplätze sowie einen Sieg vorweisen.

Sein Teamkollege beim Porsche Formel-E-Team, Nico Müller, liegt mit 83 Punkten knapp dahinter auf dem fünften Platz, nachdem er in Berlin seinen ersten Sieg errungen hat.

Das Porsche Formel-E-Team liegt auf dem zweiten Platz der Teamwertung. Porsche führt außerdem die Herstellerwertung an.

Da die Saison nun zu zwei Dritteln vorbei ist, haben wir einen Rückblick auf die bisherigen Rennen der Saison 12 geworfen – und einen Ausblick auf das, was in einer weiteren spannenden Formel-E-Saison noch bevorsteht.

Ein Überblick in Zahlen: Die wichtigsten Statistiken

Siege: 2

Podiums: 5

Pole Positions: 3

Teampunkte: 184

Herstellerpunkte: 281

Für „Racing for Charity“ gesammelte Spenden: €261,200

Das Porsche Formel-E-Team unterstützt in dieser Saison mit seiner „Racing for Charity“-Kampagne schwerkranke Kinder weltweit.

Für jede Rennrunde, die die beiden werkseigenen Porsche 99X Electric absolvieren, spendet Porsche 400 Euro an die Vereine „Kinderherzen retten e.V.“, „Interplast Germany e.V.“ und die „Ferry Porsche Stiftung“.

Nachdem Pascal Wehrlein und Nico Müller beim zehnten Rennen der Saison in Monaco die maximale Anzahl an Runden absolviert haben, beläuft sich der Spendenbetrag auf 261.200 Euro.

Das Programm hat in den letzten Jahren bereits mehr als 2,4 Millionen Euro für wohltätige Zwecke generiert. Zuvor basierten die Spenden auf den Runden, die der Porsche 963 von Porsche Penske Motorsport beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans absolvierte.

Die bisherigen Rennen: Ein Rückblick

São Paulo: Porsche-Power sicherte sich den Sieg beim Auftaktrennen der Formel-E-Saison 12, als Andretti-Pilot Jake Dennis sich im spannenden E-Prix von São Paulo durchsetzte. Nachdem er die Pole-Position aufgrund einer Strafe für Wehrlein übernommen hatte, meisterte Dennis ein schwieriges Rennen mit mehreren Gelbphasen und holte sich seinen ersten Sieg seit Diriyah in Saison 10.

Mexiko-Stadt: Das 150. Formel-E-Rennen läutete das Jahr 2026 ein. Und es war erneut ein starkes Rennen für Porsche, wobei Dennis mit Platz fünf knapp das Podium verpasste. Wehrlein und Müller belegten auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez die Plätze sechs und neun. Die beiden Autos trugen eine spezielle Carrera-Panamericana-Lackierung, die an das 75-jährige Jubiläum von Porsche Motorsport erinnerte.

Miami: Das Porsche Formula E Team sicherte sich beim Miami E-Prix ein brillanten Doppel-Podium. Das Wochenende begann mit Müllers erster Pole-Position für das Team, die er in den zweiten Platz verwandelte. Wehrlein, der von Platz 11 startete, kämpfte sich stark durch das Feld und belegte den dritten Platz. Die starken Ergebnisse katapultierten Wehrlein auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung, dicht gefolgt von Müller auf Platz fünf nach drei Rennen.

Jeddah (Double Header): Der vierte Lauf brachte den großen Durchbruch: Ein überragender Sieg katapultierte Wehrlein an die Spitze der Meisterschaft. Er startete im ersten Rennen von Platz drei und holte sich dort seinen ersten Saisonsieg.

Madrid: In der 12. Saison fand das erste Rennen der Meisterschaft in Madrid statt, wobei das Feld auf dem Jarama Circuit fuhr. Wehrlein sicherte sich einen Podiumsplatz, während sich fünf Fahrzeuge mit Porsche-Motor unter den Top 10 platzierten. Durch seinen späten Vorstoß auf den dritten Platz konnte er die Führung in der Fahrerwertung halten, während Porsche in der Team- und Herstellerwertung ebenfalls die Führung behauptete.

Berlin (Double Header): Beim Heimrennen des Teams in Berlin zeigte das Team erneut eine starke Leistung: Müller holte sich vor jubelnden Zuschauern seinen ersten Formel-E-Sieg, während Wehrlein im Rennen am Sonntag den dritten Platz belegte. Der Erfolg des Duos kam zustande, als das Team die berühmte „Pink Pig“-Retro-Lackierung trug, um das 75-jährige Jubiläum von Porsche Motorsport zu feiern. Im Rahmen der Feierlichkeiten absolvierten zudem vier legendäre historische Fahrzeuge eine Heritage-Runde auf der Rennstrecke am Flughafen Tempelhof.

Monaco (Double Header): Trotz eines schwierigen Wochenendes in Monaco konnte Porsche seine Führung in der Herstellerwertung behaupten und fuhr mit zwei Fahrzeugen seiner Kundenteams auf das Podium. Sowohl Pepe Martí von Cupra Kiro als auch Andretti-Pilot Felipe Drugovich feierten ihre ersten Podiumsplatzierungen in der Serie.

Das sagen die Fahrer

Wir haben uns vor dem E-Prix in Berlin mit beiden Fahrern unterhalten, um zu erfahren, wie ihre Saison bisher verläuft, und um ein wenig mehr über die Menschen hinter den Helmen zu erfahren. Hier findet ihr ihre Antworten auf unsere Blitzfragen.

Auf die Frage nach dem Kampf um die Meisterschaft sagte Wehrlein: „Ich würde sagen, es ist noch zu früh, um an die Meisterschaft zu denken. Wir hatten einen guten Saisonstart, wodurch wir in allen drei verschiedenen Meisterschaften – also bei den Fahrern, Teams und Herstellern – an der Spitze stehen.

„Wir wissen auch, dass die Konkurrenz sehr stark ist und es ziemlich eng zugeht. Deshalb müssen wir einfach weiter hart arbeiten und auf dem aufbauen, was wir haben, uns ständig verbessern und um jeden Punkt kämpfen, den es zu holen gibt.

„Glaube ich daran? Ja, ich glaube, wir können dieses Jahr wieder gewinnen. Und ich werde alles dafür geben.“ Müller hat sich unterdessen gut im Porsche Formel-E-Team eingelebt, zu dem er vor dieser Saison von Andretti gewechselt ist.

Er sagte, es sei bisher „großartig“ gelaufen, und fügte hinzu: „Ich wurde mit offenen Armen empfangen. Die Zusammenarbeit mit Pascal ist sehr unkompliziert. Es ist natürlich immer eine Herausforderung, wenn man das Team wechselt und sich in ein neues Umfeld integrieren muss.

Aber bisher verlief alles sehr reibungslos. Der Prozess ist noch im Gange. Das ist nichts, was man in ein paar Monaten abhaken kann, es braucht Zeit, aber bisher bin ich sehr zufrieden mit unseren Fortschritten.“

Ausblick: Die verbleibenden Rennen

Die Saison nähert sich ihrem Ende. Das nächste Rennen findet am 20. Juni in Sanya, China, statt.

Von dort aus geht es weiter nach Shanghai und anschließend nach Tokio, Japan, wo jeweils zwei Rennen an einem Wochenende ausgetragen werden.

Das Saisonfinale findet in London statt, wo zwei Rennen eine weitere spannende Saison abrunden werden.

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* Soweit die Verbrauchs- und Emissionswerte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoff-/Stromverbrauch, die CO2-Emissionen, die Reichweite und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

** Wichtige Hinweise zu den vollelektrischen Porsche Modellen finden Sie hier.