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Porsche Penske Motorsport tritt mit einer GT1-inspirierten Lackierung bei den IMSA 12 Stunden von Sebring an

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IMSA
Porsche Penske Motorsport

Porsche Penske Motorsport wird bei den diesjährigen IMSA 12 Stunden von Sebring eine Retro-Lackierung fahren, die vom siegreichen GT1 der 24 Stunden von Le Mans inspiriert ist.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Partnerschaft von Porsche mit Mobil 1 zollt das weiß-rot-blaue Fahrzeugdesign den Erfolgen des GT1 Ende der 1990er-Jahre Tribut.

Der GT1 war 1996 das erste Auto, das unter dieser Zusammenarbeit an den Start ging – und zwei Jahre später fuhr der GT1 ’98 am Circuit de la Sarthe zu einem sensationellen Sieg.

Die legendären Farben kehren am 21. März zur 74. Auflage der 12 Stunden von Sebring in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship zurück.

Das Fahrzeugdesign

Eine weiße Basis, dazu geschwungene blaue Linien und rote Akzente: Das Farbschema des Porsche 911 GT1 ist seit langem bei Fans der Marke beliebt.

Es sah nicht nur gut aus, das Auto war auch schnell. Bei seinem Debüt bei den 24 Stunden von Le Mans 1996 erreichte der 911 GT1 im Training auf der Mulsanne-Geraden eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Im Rennen belegte das Fahrzeug den zweiten und dritten Platz in der Gesamtwertung (Platz 1 und 2 in der LMGT1-Klasse).

Im Jahr darauf kam eine privat eingesetzte Version des Autos – bekannt als 911 GT1 Evo – in Le Mans auf Gesamtrang 5 ins Ziel und fuhr zudem Top-5-Ergebnisse bei den Langstreckenrennen in Spa, Suzuka, Mugello, Sebring und Laguna Seca ein.

Den größten Erfolg feierte er jedoch 1998: Der GT1-98, gefahren von Allan McNish, Laurent Aïello und Stéphane Ortelli, stürmte zu einem herausragenden Sieg, während ein weiterer GT1-98 den zweiten Platz belegte.

Es war der 16. – und rekordbrechende – Sieg für Porsche bei diesem legendären Rennen.

Die Partnerschaft

Seit über 30 Jahren arbeiten Mobil 1 und Porsche zusammen, um die Grenzen der Performance immer weiter zu verschieben.

Am Sonntag, dem 14. Juni 1996, wurde der ursprüngliche Partnerschaftsvertrag direkt an der Rennstrecke bei den 24 Stunden von Le Mans unterzeichnet und bedeutete den Beginn der ikonischen Beziehung zwischen Porsche und Mobil 1.

Porsche feierte in diesem Rennen einen Dreifachsieg: Ein von Joest Racing eingesetzter TWR-Porsche WSC95 gewann vor den beiden 911 GT1.

Seitdem hat die Partnerschaft unzählige Podestplätze, Rennsiege und Meisterschaftserfolge hervorgebracht und entscheidende Meilensteine in der Motorentechnologie erreicht, von denen sowohl Rennfahrer als auch Porsche-Besitzer profitieren.

Es ist eine breit aufgestellte Zusammenarbeit: Mobil 1 ist Official Cooperation Partner von Porsche Motorsport, Titelsponsor des Porsche Mobil 1 Supercup und Goldsponsor aller Carrera-Cup-Serien weltweit.

Mobil 1 unterstützt außerdem seit vielen Jahren Porsche-Teams in der Langstrecken-Weltmeisterschaft, in der IMSA sowie bei den 24 Stunden von Le Mans.

Auch weiterhin werden Grenzen verschoben: 2019 stieg Porsche mit Mobil 1 als technischem Partner in die Formula E ein, inklusive der Lieferung sämtlicher Hochleistungsflüssigkeiten für den elektrischen Antriebsstrang des Porsche 99X Electric. Damit war ExxonMobil erstmals im elektrischen Rennsport engagiert.

Das Rennen

Die diesjährigen 12 Stunden von Sebring finden vom 18. bis 21. März auf dem ikonischen Sebring International Raceway statt.

Der Kurs in Florida ist eine der bekanntesten Strecken der USA und hat 17 Kurven auf 6,019 km.

Nach dem Sieg bei den diesjährigen 24 Stunden von Daytona führt der Porsche 926 mit der #7 von Porsche Penske Motorsport, den sich Julien Andlauer, Laurin Heinrich und Felipe Nasr teilen, die Fahrerwertung an.

Der Schwester-Auto mit der #6, gefahren von Matt Campbell, Kévin Estre und Laurens Vanthoor, liegt derzeit auf Rang 4 der Meisterschaft.

Lest hier den Bericht zur Ausgabe 2025.

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* Soweit die Verbrauchs- und Emissionswerte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoff-/Stromverbrauch, die CO2-Emissionen, die Reichweite und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

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